Vitalik Buterin betont, dass Layer-2-Lösungen über Ethereums Skalierungsverbesserungen hinaus innovieren müssen oder Obsoleszenz droht. Die kommenden Upgrades von Ethereum Layer 1, deren Abschluss für 2026 geplant ist, werden niedrigere Gebühren und erhöhte Gas-Limits bieten.
Ethereums Fortschritt bei der Layer-1-Skalierung mit niedrigeren Gebühren, die bis 2026 erwartet werden, erfordert von Layer-2-Projekten eine Neudefinition ihres Zwecks und löst bedeutende Community-Diskussionen aus.
Vitalik Buterin hob die Notwendigkeit hervor, dass Layer-2-(L2)-Lösungen sich über die grundlegende Skalierung hinaus entwickeln müssen, aufgrund erwarteter Fortschritte bei Ethereum Layer 1 (L1). Mit prognostizierten niedrigeren Gebühren und erhöhten Gas-Limits bis 2026 könnte die traditionelle Rolle von L2 abnehmen. Buterin, eine zentrale Figur in Ethereums Entwicklung, war maßgeblich am Vorantreiben technischer Upgrades einschließlich Proto-Danksharding beteiligt. Seine jüngsten Kommentare betonen die Notwendigkeit für L2s, alternative Verwendungsmöglichkeiten zu erkunden, während Ethereums L1 bedeutende Verbesserungen erfährt.
Da Ethereum effizientere L1-Fähigkeiten erwartet, steigt der Druck auf L2-Lösungen zu innovieren. Betroffene Märkte umfassen hauptsächlich Ethereum und L2-Kryptowährungen. Branchenbeteiligte warten ab, wie diese Veränderungen finanzielle und operative Strategien beeinflussen werden. Buterin weist darauf hin, dass L2-Schwerpunktbereiche nun Datenschutz, niedrige Latenz und spezialisierte Anwendungen umfassen sollten. Die breitere Krypto-Community erkennt die bedeutende Rolle an, die L1-Upgrades bei der Neudefinition von L2-Nutzen spielen werden. Einblicke deuten darauf hin, dass Innovation in nicht-skalierungszentrierten Aspekten wesentlich sein wird. Branchenexperten prognostizieren neue technologische Entwicklungen als Reaktion, die potenziell zukünftige Protokolldesigns beeinflussen.


