Wichtige Erkenntnisse:
- Krypto-Nachrichten entwickeln sich weiter, da die SEC-Richtlinien Tokenarten klären, aber Unsicherheit darüber lassen, wann Verträge enden.
- Die Trennung von Investitionsverträgen bleibt subjektiv und hängt von den Handlungen des Emittenten ab.
- Mining, Staking und Airdrops fallen unter dem neuen Rahmenwerk außerhalb der Wertpapiervorschriften.
Krypto-Nachrichten rund um die US-Regulierung haben ihren Fokus verschoben, nachdem die U.S. Börsenaufsichtsbehörde SEC neue interpretative Leitlinien zu digitalen Vermögenswerten veröffentlicht hat.
Das Rahmenwerk zielt darauf ab, zu klären, wie Bundeswertpapiergesetze auf Krypto-Vermögenswerte und Blockchain-Aktivitäten angewendet werden.
Allerdings sagen Wertpapieranwälte, dass die Leitlinien wichtige Fragen ungelöst lassen, insbesondere darüber, wann ein mit einem Token verbundener Investitionsvertrag endet. Diese Unsicherheit ist wichtig, da Verstöße gegen Wertpapiergesetze oft nach strikten Haftungsstandards operieren.
Infolgedessen sehen sich Marktteilnehmer trotz der Einführung eines strukturierten regulatorischen Ansatzes mit anhaltender Unklarheit konfrontiert.
Krypto-Nachrichten: Ende des Investitionsvertrags bleibt unklar
Krypto-Nachrichten-Diskussionen haben Bedenken hervorgehoben, wie die SEC den Lebenszyklus eines Investitionsvertrags definiert. Die Leitlinien erklären, dass Krypto-Vermögenswerte, die keine Wertpapiere sind, dennoch im Rahmen von Investitionsverträgen verkauft werden können.
Diese Verträge qualifizieren sich als Wertpapiere, wenn Emittenten Zusagen machen, die Käufer dazu veranlassen, Gewinne zu erwarten.
Allerdings erklärt die SEC, dass ein Token als vom Investitionsvertrag getrennt angesehen werden kann, sobald diese Erwartungen nicht mehr gelten. Dies kann eintreten, wenn Emittenten ihre Verpflichtungen erfüllen oder aufgeben. Trotz dieser Erklärung argumentieren Anwälte, dass die Bestimmung dieses Übergangs subjektiv bleibt.
Paul Atkins räumte den Mangel an Präzision ein. Er sagte, Klarheit werde sich im Laufe der Zeit entwickeln, wenn mehr Marktaktivität stattfindet. Er merkte an, dass Regulierungsbehörden auf kontinuierliches Engagement und praktische Erfahrung angewiesen sein werden, um Interpretationen zu verfeinern.
Laut den Krypto-Nachrichten bestätigte Atkins auch, dass Marktteilnehmer Regulierungsbehörden und Rechtsexperten zur Beratung konsultieren können.
Krypto-Regulierungsrahmen definiert Tokenarten
Gleichzeitig führt die Krypto-Regulierung unter den neuen Leitlinien eine strukturierte Token-Taxonomie ein. Die SEC analysierte fünf Kategorien von Krypto-Vermögenswerten mithilfe des Howey-Tests.
Digitale Rohstoffe umfassen Vermögenswerte wie Bitcoin und Ether. Diese Vermögenswerte gewinnen ihren Wert aus Netzwerkoperationen und Angebotsdynamiken. Daher werden sie nicht als Wertpapiere betrachtet.
Die Commodity Futures Trading Commission bestätigte, dass sie den Commodity Exchange Act im Einklang mit dieser Interpretation anwenden wird.
Digitale Sammlerstücke umfassen Vermögenswerte, die mit Kunst, Medien oder Kulturprodukten verbunden sind. Dazu gehören Memecoins und viele NFTs. Ihr Wert hängt nicht von den Bemühungen des Managements ab, daher sind sie keine Wertpapiere.
Digitale Werkzeuge dienen funktionalen Zwecken, wie Zugang oder Identitätsverifizierung. Ihr Wert liegt im Nutzen, nicht in Investitionserwartungen. Zahlungs-Stablecoins, die gemäß bestimmten rechtlichen Definitionen ausgegeben werden, sind ebenfalls von der Wertpapierklassifizierung ausgeschlossen.
Krypto-Regulierung erstreckt sich auf Blockchain-Aktivitäten
Die Leitlinien behandeln auch, wie die Krypto-Regulierung auf gängige Blockchain-Aktivitäten angewendet wird. Die SEC bestätigte, dass mehrere Aktivitäten keine Wertpapiertransaktionen beinhalten.
Protokoll-Mining und Mining-Pools fallen außerhalb des Anwendungsbereichs der Wertpapiergesetze. Teilnehmer steuern Rechenressourcen bei, um Transaktionen zu validieren. Ebenso stellt Protokoll-Staking kein Wertpapierangebot dar.
Die SEC schloss auch Wrapping-Aktivitäten von der Klassifizierung als Wertpapiere aus. Dieser Prozess beinhaltet den Austausch eines Krypto-Vermögenswerts gegen einen, der mit einem anderen Netzwerk kompatibel ist. Airdrops, bei denen Token gegen geringe oder keine Kosten verteilt werden, liegen ebenfalls außerhalb der Wertpapierdefinitionen.
Trotz der oben genannten Klarstellungen bleibt eine breitere Unsicherheit in der Krypto-Nachrichten-Berichterstattung offensichtlich. Das Rahmenwerk legt Prinzipien fest, definiert jedoch keine festen Schwellenwerte.
Infolgedessen müssen Marktteilnehmer jede Situation auf der Grundlage spezifischer Fakten bewerten.
Quelle: https://www.thecoinrepublic.com/2026/03/27/crypto-news-crypto-investors-face-uncertainty-under-secs-latest-guidance/




