Viele Menschen werden durch die starken Schwankungen von Bitcoin (BTC) nervös. Heute steht der Kurs im Plus, morgen tief im Minus. Für den durchschnittlichen Anleger, der mit Krypto schnell Gewinne erzielen möchte, kann das ziemlich beängstigend sein.
Neue Daten zeigen jedoch, dass es einen einfachen Trick gibt, um das Verlustrisiko nahezu auf null zu reduzieren. Das Geheimnis liegt nicht im perfekten Timing des Marktes, sondern in einer Sache: Geduld.
Wer seine Coins mindestens drei Jahre hält, geht historisch gesehen fast immer als Gewinner hervor.
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Historische Daten zeigen, dass selbst Anleger, die zum schlechtesten Zeitpunkt eingestiegen sind, am Ende Gewinne erzielt haben – vorausgesetzt, sie hatten genügend Geduld.
Wer beispielsweise während des großen Peaks im Jahr 2017 gekauft hat, musste zunächst fast zwei Jahre lang einen schmerzhaften Verlust von rund 50 Prozent hinnehmen. Doch wer dieselben Coins drei Jahre gehalten hat, sah, wie sich dieser Verlust in einen Gewinn von über 100 Prozent verwandelte.
Dasselbe Muster zeigte sich auch nach dem Hoch im Jahr 2021. Selbst wenn man am absoluten Top kauft, richtet sich der Markt innerhalb von drei Jahren häufig wieder auf.
Das zeigt: Zeit ist dein größter Verbündeter. Wer in Panik verkauft, wenn die Zahlen rot sind, realisiert seinen Verlust endgültig. Wer durchhält, wird oft belohnt.
Bei Daytradern sieht die Statistik deutlich schlechter aus. Historisch gesehen liegt die Wahrscheinlichkeit, Geld zu verlieren, bei fast 50 Prozent – im Grunde also wie ein Münzwurf.
Selbst wenn man ein Jahr wartet, liegt das Verlustrisiko noch immer bei etwa 24 Prozent. Erst nach drei Jahren sinkt dieses Risiko drastisch auf unter ein Prozent. Wer sogar fünf Jahre durchhält, hat historisch betrachtet bislang noch nie Verlust gemacht.
Het bericht Zahlen zeigen: Verlustrisiko bei Bitcoin nach 3 Jahren fast null verscheen eerst op Crypto Insiders.


