Bezahlen mit digitalen Währungen wird bald nicht mehr nur einer kleinen Gruppe von Technik-Enthusiasten vorbehalten sein. Der Zahlungsriese Visa kündigt einen groß angelegten weltweiten Rollout von Zahlungskarten an, die direkt mit Stablecoins verbunden sind.
Was als bescheidenes Experiment in 18 Ländern begann, wird nun auf 100 Länder ausgeweitet, darunter ein großer Teil Europas.
Damit macht Visa einen wichtigen Schritt, um Blockchain-Technologie in den Alltag des Einzelhandels zu bringen und der Konkurrenz – etwa Mastercard – einen Schritt voraus zu sein.
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In Zusammenarbeit mit Bridge (Teil von Stripe) bietet Visa bereits Zahlungskarten an, die direkt Stablecoins nutzen. Obwohl diese Karten derzeit nur in 18 Ländern verfügbar sind, kündigt Visa nun eine massive Ausweitung an.
In naher Zukunft sollen die Karten in 100 Ländern verfügbar sein, verteilt über Europa und andere Kontinente. Das Ziel dieses Pilotprojekts ist einfach: zu untersuchen, wie Blockchain-Technologie Zahlungen für Verbraucher schneller und günstiger machen kann.
Darüber hinaus richtet sich Visa auch an den Unternehmenssektor, wobei Firmen die Möglichkeit erhalten sollen, eigene Stablecoins zu entwickeln und direkt für Transaktionen zu nutzen.
Laut Experten verfolgt Visa damit eine kluge Strategie.
Während der Konkurrent Mastercard vor allem versucht, Kryptowährungen in sein eigenes traditionelles Netzwerk zu integrieren, setzt Visa auf eine Integration mit bestehenden Blockchain-Technologien.
Het bericht Visa und Stripe erweitern Krypto-Zahlkarten auf über 100 Länder verscheen eerst op Crypto Insiders.


