Bankenorganisationen in den USA haben stark reagiert, nachdem die Federal Reserve den „Hauptkonto"-Status von Kraken für die Kryptowährungsbörse genehmigt hat. Die BrancheBankenorganisationen in den USA haben stark reagiert, nachdem die Federal Reserve den „Hauptkonto"-Status von Kraken für die Kryptowährungsbörse genehmigt hat. Die Branche

Möglicherweise die wichtigste Nachricht von heute: US-Banken empört nach der Kryptowährung-Entscheidung der FED – Scharfe Stellungnahme veröffentlicht

2026/03/05 04:36
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Bankenorganisationen in den USA haben heftig reagiert, nachdem die Federal Reserve den "Hauptkonto"-Status für die Kryptowährungsbörse Kraken genehmigt hat.

Branchenvertreter haben gewarnt, dass diese Entscheidung Krypto-Institutionen den Zugang zur Zahlungsinfrastruktur der Zentralbank ermöglichen könnte, ohne die regulatorischen Schutzmaßnahmen, die für traditionelle Banken gelten.

Die Reaktionen kommen, während die Fed weiterhin einen breiteren politischen Rahmen für das entwickelt, was sie "Skinny Master Accounts" nennt - Konten mit eingeschränktem Zugang. Diese Struktur ermöglicht es Finanzinstituten außerhalb des traditionellen Bankenmodells, eingeschränkten Zugang zu den Zahlungssystemen der Zentralbank zu haben.

Stunden nach der heutigen Ankündigung gaben große Bankenverbände Erklärungen ab, die die Entscheidung kritisierten. Paige Pidano Paridon, Co-Direktorin des Bank Policy Institute (BPI), sagte, sie seien zutiefst besorgt über die Genehmigung eines "Hauptkontos mit begrenztem Zweck" für Kraken durch die Federal Reserve Bank of Kansas City.

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Paridon erklärte, dass die Entscheidung problematisch sei, weil sie getroffen wurde, bevor der FED-Gouverneursrat seinen politischen Rahmen für solche Konten finalisiert hatte, wodurch der öffentliche Konsultationsprozess effektiv umgangen wurde. Er argumentierte auch, dass es unzureichende Transparenz bezüglich des Genehmigungsverfahrens gebe und nicht erklärt wurde, welche Maßnahmen zur Minderung potenzieller Risiken für das Zahlungssystem ergriffen wurden.

Laut BPI stellen unversicherte Einlageninstitute (wie Special Purpose Deposit Institutions (SPDIs) in Wyoming) höhere systemische Risiken im Vergleich zu traditionellen versicherten Banken dar. Dies liegt daran, dass diese Institutionen einem weniger strengen Regulierungs- und Aufsichtsrahmen unterliegen.

Vertreter des Bankensektors hoben auch drei Hauptanliegen hervor. Erstens verstoße die Entscheidung angeblich gegen die Politik der Fed, vor wesentlichen Änderungen an ihrem Zahlungssystem eine öffentliche Konsultation durchzuführen. Zweitens wurden Fragen aufgeworfen, ob die "Skinny Account"-Standards einheitlich bei allen regionalen Fed-Banken angewendet würden. Drittens gab es einen Mangel an Transparenz darüber, welche Kontrollen vorhanden sind, um potenzielle Risiken zu mindern, einschließlich Geldwäsche- und Finanzkriminalitätsrisiken (BSA/AML).

*Dies ist keine Anlageberatung.

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