Präsident Donald Trump weckte am Dienstag erneut Bedenken hinsichtlich seiner geistigen Schärfe, als er bei einem Treffen im Weißen Haus mit Bundeskanzler Friedrich Merz den Geburtsort seines Vaters verwechselte. Trump erklärte, sein Vater sei in Deutschland geboren, obwohl Fred Trump tatsächlich 1905 in der Bronx geboren wurde. Trumps Großvater, Frederick Trump, wurde 1869 in Bayern geboren und wanderte 1885 in die USA aus. Jüngste Umfragen zeigen, dass sechs von zehn Amerikanern, darunter 30 Prozent der Republikaner, glauben, dass Trump mit zunehmendem Alter unberechenbar geworden ist. Der Ausrutscher veranlasste Kommentatoren in den sozialen Medien, seine kognitive Gesundheit in Frage zu stellen. Der erfahrene Zeitungsredakteur Mark Jacob bezeichnete die Verwechslung als Beweis für Demenz. Rechtsprofessorin Jen Taub stimmte zu und stellte fest, dass Trumps Vater in Amerika geboren wurde. Der Vorfall trägt zu den anhaltenden Bedenken hinsichtlich der geistigen Eignung des 79-jährigen Präsidenten für das Amt bei.
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