Hedgefonds haben ihr Engagement in US-Spot-Bitcoin-ETFs im vierten Quartal 2025 erhöht. Dies zeigt eine starke Überzeugung trotz eines erheblichen Markt-Rückgangs.
Laut Daten des von der britischen FCA regulierten Benchmark-Administrators CF Benchmarks ging der aggregierte Dollarwert dieser Bestände bis zum Jahresende zwar um 28% zurück, doch dieser Rückgang war deutlich geringer als die nahezu 50%ige Preiskorrektur von Bitcoin von seinem Höchststand im Oktober von über 126.000 $, was auf eine Netto-Aktienakkumulation hindeutet.
Der 28%ige Rückgang des aggregierten Allokationswerts ereignete sich in einem Zeitraum, in dem die Volatilität und der Preis von Bitcoin stark sanken und fast 50% gegenüber dem Höchststand im Oktober 2025 einbrachen.
Hätten Hedgefonds proportional zum Preisrückgang verkauft, um den Markt vollständig zu verlassen, wäre der Wertrückgang wahrscheinlich größer gewesen als der Spotpreis-Rückgang des Vermögenswerts. Stattdessen deutet die mathematische Varianz darauf hin, dass die Fonds Nettokäufer von ETF-Anteilen waren und effektiv in die Schwäche hinein kauften, um ihre Kostenbasis zu senken.
Dieses Verhalten widerspricht den Befürchtungen eines Massenexodus. Während Schlagzeilen sich oft auf nachlassendes institutionelles Interesse während roter Wochen konzentrieren, zeigen die vierteljährlichen Berichtzyklen eine besonnenere Hand professioneller Manager, die durch Mandate gebunden sind, Risiken zu verwalten, anstatt Risikoanlagen vollständig zu meiden.
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Gabe Selby, Leiter der Forschung bei CF Benchmarks, schrieb in einer Forschungsnotiz vom 19.02., dass „das dominierende Thema in den letzten beiden Quartalen die Risikokontrolle der Hedgefonds war." Die Mechanik der Portfolioanpassungen erzählt jedoch eine tiefere Geschichte über Überzeugung.
Die Diskrepanz zwischen der Preisentwicklung des Vermögenswerts und den institutionellen Haltungswerten unterstreicht einen ausgeklügelten Ansatz für den jüngsten Krypto-Winter. Als Bitcoin von seinen Rekordhochs zurückging, schienen professionelle Investoren die Volatilität zu nutzen, um Positionen durchschnittlich aufzubauen, anstatt zu kapitulieren. Dies steht im Einklang mit breiteren Marktbewegungen, bei denen große Akteure weiterhin Kapital in die Anlageklasse allokiert haben. Beispielsweise deuten Berichte darauf hin, dass bedeutende Mengen institutionellen Kapitals defensiv bewegt wurden, dennoch haben Firmen wie Jane Street kürzlich ihr Bitcoin-Engagement über IBIT erhöht, was signalisiert, dass Smart-Money aktiv bleibt.
Die Widerstandsfähigkeit dieser Fonds spiegelt ähnliche Aktivitäten im Staatsfonds-Sektor wider, wo Regierungsfonds aus Abu Dhabi Bitcoin kauften und den Status des Vermögenswerts als Makro-Absicherung trotz kurzfristiger Gegenwind weiter verstärkten. Während der breitere Einzelhandelsmarkt auf Volatilität mit Vorsicht reagierte, deutet das Verhalten ausgeklügelter Fonds auf eine Divergenz in der Strategie hin, wobei der 50%ige Rückgang als Liquiditätsereignis betrachtet wird, das sich für eine Akkumulation eignet.
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Jüngste On-Chain- und ETF-Flussanalysen deuten darauf hin, dass Bitcoin-ETF-Inhaber „diamantene Hände" haben und sich weigern, wesentliche Teile ihrer Portfolios während der Korrektur zu liquidieren. Für Hedgefonds deutet die Beibehaltung und Erhöhung der Positionsgrößen auf eine langfristige Sichtweise hin, die über die Volatilität des vierten Quartals 2025 hinausblickt.
Da der Markt auf potenzielle regulatorische Klarheit von der Arbeitsgruppe für digitale Vermögenswerte der neuen US-Regierung blickt, könnte diese stille Akkumulation durch Hedgefonds den Angebotsschock liefern, der zur Preisstabilisierung benötigt wird. Wenn Smart-Money weiterhin Angebote in Krisenzeiten absorbiert, könnte der Preisboden für Bitcoin höher sein, als aktuelle Einzelhandelsstimmungsindikatoren nahelegen.
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