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Prognose-Märkte vs. Insiderhandel: Gründer geben zu, dass Blockchain-Transparenz die einzige Verteidigung ist

2026/02/16 02:00
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Prognosemärkte vs. Insiderhandel: Gründer geben zu, dass Blockchain-Transparenz die einzige Verteidigung ist

Prognosemärkte werden zunehmend nicht als Glücksspielplattformen, sondern als Instrumente zur Monetarisierung von Informationen dargestellt, obwohl die Gründer einräumten, dass die Grenze verschwimmen kann.

Von Jamie Crawley, AI Boost
15.02.2026, 18:00 Uhr
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Jared Dillinger, CEO der New Prontera Group, Farokh Sarmad, Mitbegründer von DASTAN und Ding X, Gründer von Predict.fun auf dem Consensus Hong Kong 2026. (CoinDesk)

Wichtige Informationen:

  • Gründer argumentieren, dass Prognosemärkte Informationen monetarisieren, obwohl die Absichten der Nutzer variieren.
  • Onchain-Transparenz hilft, aber Informationsasymmetrie bleibt eine zentrale Herausforderung.
  • Wie Plattformen Manipulation und Offenlegung handhaben, wird die institutionelle Akzeptanz prägen.

Prognosemärkte werden zunehmend nicht als Glücksspielplattformen, sondern als Instrumente zur Monetarisierung von Informationen dargestellt, obwohl die Gründer auf dem Consensus Hong Kong 2026 einräumten, dass die Grenze je nach Nutzerabsicht verschwimmen kann.

Ding X, Gründer von Predict.fun, argumentierte, dass Prognosemärkte eher dem Versicherungsgeschäft oder Poker als Roulette ähneln. „Es geht mehr um Informationshandel und den Versuch, Risiken abzusichern, als um Glücksspiel", sagte er und unterschied kompetenzbasierte Prognosen von Spielen, bei denen langfristige Quoten garantierte Verluste bedeuten.

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Farokh Sarmad, Mitbegründer von DASTAN, stimmte zu, dass Spekulation existiert, beschrieb den Sektor jedoch als „eine Multi-Billionen-Dollar-Anlageklasse im Entstehen". Seiner Ansicht nach „finanzialisieren" Prognosemärkte einfach Informationen und ermöglichen es den Teilnehmern, Erkenntnisse zu monetarisieren, anstatt den Wert ausschließlich Medienunternehmen oder Buchmachern zu überlassen.

Jared Dillinger, CEO der New Prontera Group und ehemaliger Profisportler, sagte, die Klassifizierung hänge weitgehend davon ab, wie Plattformen aufgebaut und genutzt werden. „Es hängt einfach vom Betrachter ab", sagte er und fügte hinzu, dass Prognosemärkte als „Informations-Anlageklasse" fungieren, auch wenn einige Nutzer sie wie Wetten behandeln.

Die dringendere Herausforderung ist der Insiderhandel. Prominente Beispiele – von geleakten Unterhaltungs-Setlists bis hin zu geopolitischen Entwicklungen – haben das Risiko der Informationsasymmetrie unterstrichen.

„Insiderinformationen sind nicht in Ordnung", sagte Sarmad und wies darauf hin, dass Blockchain-Transparenz verdächtige Wallets sichtbar machen kann. Dennoch räumte Dillinger Durchsetzungsgrenzen ein. „Es wird immer einige Schlupflöcher geben, die die Leute finden werden."

Mit steigenden Handelsvolumina und zunehmender Aufmerksamkeit der Regulierungsbehörden stimmten die Gründer darin überein, dass Überwachungsinstrumente, klarere Offenlegungsnormen und eine stärkere Plattform-Governance darüber entscheiden werden, ob Prognosemärkte zu einer anerkannten Finanzkategorie reifen – oder weiterhin als spekulative Wetten betrachtet werden.

PrognosemärkteConsensus Hong Kong 2026
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