Protokolle, die mit Protokollen sprechen, Builder, die mit Buildern sprechen. Die Paris Blockchain Week 2026 geht einen anderen Weg.Protokolle, die mit Protokollen sprechen, Builder, die mit Buildern sprechen. Die Paris Blockchain Week 2026 geht einen anderen Weg.

Paris Blockchain Week 2026 – Wo Institutionen und digitale Vermögenswerte endlich zusammentreffen

2026/02/03 23:38
4 Min. Lesezeit

Seit Jahren werden Blockchain-Konferenzen von krypto-nativen Narrativen dominiert. Protokolle sprechen mit Protokollen, Builder sprechen mit Buildern. Die Paris Blockchain Week 2026 verfolgt einen anderen Ansatz.

Die Paris Blockchain Week findet am 15. und 16. April in Paris statt und befasst sich mit globalem Finanzwesen, Regulierung und digitaler Asset-Infrastruktur. Der Fokus ist nicht länger spekulativ. Die Diskussionen konzentrieren sich auf Adoption, Marktstruktur, Verwahrung, Compliance und die Rolle, die die Blockchain in großen Finanzinstituten zu spielen beginnt.

Die Paris Blockchain Week 2026 wird im Carrousel du Louvre ausgerichtet, mit einem Treffen nur auf Einladung im Château de Versailles, und versammelt ein hochrangiges Publikum von Entscheidungsträgern, die für Kapitalallokation, regulatorische Aufsicht und Finanzmarktinfrastruktur verantwortlich sind. Anstatt die Blockchain als paralleles Ökosystem zu behandeln, platziert die Veranstaltung digitale Vermögenswerte innerhalb bestehender Finanzsysteme und der Rahmenbedingungen, die sie regeln.

Eine institutionell ausgerichtete Agenda

Die diesjährige Agenda ist eindeutig: traditionelle Finanzen treffen auf digitale Vermögenswerte.

Banken, Asset Manager, Regulierungsbehörden, Infrastrukturanbieter, Zahlungsnetzwerke und Marktdatenunternehmen sind nun direkt daran beteiligt, wie digitale Vermögenswerte in regulierten Umgebungen operieren. Laut den Organisatoren steht die wachsende institutionelle Nachfrage nach regulatorischer Klarheit und operativen Standards im Mittelpunkt der diesjährigen Agenda.

Zu den bestätigten Teilnehmern und Partnern gehören S&P Global, Fidelity Investments, Bank of America, Deutsche Bank, Invesco, die Europäische Kommission, Circle, Ripple, Cardano und Bybit. Zusammen decken diese Organisationen den institutionellen Stack ab; von Regulierung und Risikobewertung bis hin zu Liquidität, Verwahrung und On-Chain-Infrastruktur.

Ihre Präsenz unterstreicht einen umfassenderen Wandel: digitale Vermögenswerte werden zunehmend neben traditionellen Finanzprodukten, Marktdaten und Kapitalmarktinfrastruktur diskutiert, anstatt als separate Anlageklasse.

Ein Referenten-Lineup, das in der Marktrealität verankert ist

Das PBW 2026-Programm bringt hochrangige Führungskräfte aus Finanzen, öffentlicher Politik und Web3 zusammen, mit Diskussionen, die in operativen und regulatorischen Realitäten verwurzelt sind und nicht in der Theorie.

Zu den bestätigten Rednern gehören Dr. Nouriel Roubini (NYU), Natasha Cazenave (ESMA), Chuck Mounts (S&P Global), Nikhil Sharma (BlackRock), Martha Reyes (Fidelity), Sabih Bezhad (Deutsche Bank), Kathleen Wrynn (Invesco) und Kara Kennedy (J.P. Morgan), zusammen mit Vertretern von Morgan Stanley, Citi, BNY, der London Stock Exchange, Amundi, Coinbase und führenden Blockchain-Stiftungen.

Die Themen umfassen regulatorische Rahmenbedingungen, Tokenisierung, Verwahrungsmodelle, Stablecoins, Marktdaten und unternehmenstaugliche Blockchain-Infrastruktur: Bereiche, die zunehmend die institutionelle Teilnahme und Kapitalallokation beeinflussen.

Warum Paris, warum jetzt

Paris hat sich zu einem wichtigen Knotenpunkt für finanz- und regulierungspolitischen Dialog in Europa entwickelt, insbesondere da Rahmenwerke wie MiCA den Ansatz der Region für digitale Vermögenswerte definieren. Vor diesem Hintergrund dient die Paris Blockchain Week als neutraler Rahmen, in dem politische Entscheidungsträger, Finanzinstitute und blockchain-native Organisationen sich gemeinsamen Herausforderungen stellen.

Die PBW 2026 ist nicht auf kurzfristige Marktnarrative oder jährliche Trends ausgerichtet. Stattdessen konzentriert sie sich auf Governance, Standards und die praktische Integration digitaler Vermögenswerte in bestehende Finanzsysteme.

Für Institutionen, die sich digitalen Vermögenswerten mit langfristiger Absicht nähern, und für Web3-Unternehmen, die sich an regulatorische und unternehmerische Erwartungen anpassen, ist die Paris Blockchain Week zu einem Referenzpunkt im globalen Kalender geworden.

FAQ (optional)

Wann findet die Paris Blockchain Week 2026 statt?
Die Paris Blockchain Week 2026 findet im April 2026 in Paris statt und bringt institutionelle Führungskräfte, politische Entscheidungsträger und blockchain-native Organisationen aus der ganzen Welt zusammen.

Für wen ist die Paris Blockchain Week 2026 konzipiert?
Die PBW 2026 ist für Finanzinstitute, politische Entscheidungsträger, Regulierungsbehörden, Unternehmensleiter, Infrastrukturanbieter und Web3-Unternehmen konzipiert, die sich mit der regulatorischen und institutionellen Adoption digitaler Vermögenswerte befassen.

Wo wird die Paris Blockchain Week 2026 stattfinden?
Die Hauptveranstaltung findet im Carrousel du Louvre in Paris statt. Darüber hinaus wird die Paris Blockchain Week ein VIP-Abenderlebnis nur auf Einladung an ikonischen Orten veranstalten, einschließlich des Château de Versailles, als Teil ihres offiziellen Programms.

Welche Unternehmen und Organisationen werden voraussichtlich teilnehmen?
Die Veranstaltung bringt eine breite Mischung aus globalen Finanzinstituten, Technologieanbietern, Börsen, Infrastrukturunternehmen und Web3-nativen Firmen zusammen. Eine vollständige und aktualisierte Liste der teilnehmenden Unternehmen wird näher an der Veranstaltung geteilt.

Wer wird auf der Paris Blockchain Week 2026 sprechen?
Zu den Rednern gehören leitende Führungskräfte von Finanzinstituten, Regulierungsbehörden, politischen Entscheidungsträgern, Gründern und Branchenführern, die die Zukunft digitaler Vermögenswerte und Finanzinfrastruktur gestalten. Redner-Ankündigungen erfolgen fortlaufend.

Auf welche Themen wird sich die PBW 2026 konzentrieren?
Die Ausgabe 2026 konzentriert sich auf Regulierung, Governance, Standards und die praktische Integration digitaler Vermögenswerte in bestehende Finanzsysteme und geht über kurzfristige Marktnarrative hinaus.
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