Die Märkte erwarten nun zunächst Stabilität. Die Federal Reserve plant, die Zinsen stabil zu halten. Diese Haltung wird wahrscheinlich die nächsten beiden Sitzungen anhalten. Die politischen Entscheidungsträger wollen mehr Daten. Die Inflation bleibt hartnäckig. Die Wachstumssignale schwächen sich langsam ab. Daher dominiert Vorsicht bei kurzfristigen Entscheidungen. Allerdings verschieben sich die Erwartungen bereits nach vorne. Händler konzentrieren sich jetzt auf einen Führungswechsel. Die Stimmung konzentriert sich nicht mehr auf Powell. Stattdessen richtet sich die Aufmerksamkeit auf Kevin Warsh.
Kevin Warsh kommt entscheidend ins Spiel. Präsident Trump nominierte ihn am 30.01.2026. Warsh war zuvor als Fed-Gouverneur tätig. Er kritisierte die lang anhaltende restriktive Politik. Er warnte vor Wachstumsschäden. Daher erwarten die Märkte eine weichere Haltung. Investoren rechnen nun mit schnelleren Lockerungen. Das Vertrauen steigt stetig. Die politische Richtung wird klarer.
CME FedWatch spiegelt diese Verschiebung deutlich wider. Die Chancen zeigen nun eine 46%ige Wahrscheinlichkeit für eine Senkung um 25 Basispunkte. Diese Wahrscheinlichkeit gilt für Warshs erste Sitzung. Frühere Daten zeigten geringeres Vertrauen. Zuvor dominierten die Chancen für keine Änderung. Jetzt gleichen sich die Erwartungen schnell aus. Händler passen ihre Positionierung an. Anleiherenditen reagieren. Risikoanlagen beginnen, Erleichterung einzupreisen.
Niedrigere Zinsen bedeuten leichtere Liquidität. Die Märkte verstehen dies gut. Aktien profitieren normalerweise zuerst. Krypto folgt oft aggressiv. Bitcoin reagiert historisch stark. Altcoins reagieren noch schneller. Daher baut sich Optimismus stillschweigend auf. Die Volatilität komprimiert sich vor der Expansion. Die Positionierung nimmt allmählich zu.
Krypto-Händler beobachten genau. Zinssenkungen unterstützen Hebelwirkung. Sie reduzieren Kapitalkosten. Sie erhöhen die Spekulationsbereitschaft. Daher verbessert sich die Stimmung. Community-Diskussionen spiegeln diese Verschiebung bereits wider. Viele erwarten erneute Aufwärtsbewegungen. Andere bleiben vorsichtig. Dennoch ist die makroökonomische Ausrichtung wichtig. Der Führungswechsel könnte den nächsten Zyklus definieren.
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